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In der Renaissance waren die „Bandes des hautbois et des bassons“ beliebte Unterhaltungsorchester. Vor allem in Frankreich spielten die Oboisten und Fagottisten bei offiziellen Zeremonien und Bällen, z.B. am Hof von Henri IV. Berühmte Komponisten dieser Zeit waren Meister wie Lully, Hotteterre oder Philidor.

Die Blütezeit der Oboenorchester war die Zeit Ludwigs des XIV. Ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden diese Ensembles zusehends von gemischten Besetzungen abgelöst und gerieten später beinahe in Vergessenheit.

In Frankreich, der eigentlichen Geburtsstätte der Oboe, wurde die Tradition jedoch weitergepflegt. Bis heute haben sich dort die „Oboen- Consorts“ gehalten. Um auch ausserhalb Frankreichs die schon fast vergessenen Trouvaillen der für diese Besetzung existierenden Literatur wieder zu Gehör zu bringen, wurde im Jahre 2004 die camerata auletica als erstes Oboenorchester der Schweiz gegründet. Dem Orchester ist es ein Anliegen, dass nicht ausschliesslich Originalwerke dieser Besetzung gespielt werden. Mit geeigneten Arrangements kann die Vielseitigkeit und klangliche Flexibilität dieses Klangkörpers gezeigt werden.

 

Nächste Auftritte

 

18. März 2018, 19.00 Uhr: Matthäuskirche  Luzern

25. März 2018, 17.00 Uhr: Neumünsterkirche Zürich

 

Vergangene Auftritte